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	<title>spotting.at &#187; Umwelt</title>
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	<description>Kritische Dokumentationen, Reportagen und Videos online sehen</description>
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		<title>Blut für Wasser &#8211; Doku</title>
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		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 09:28:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden: Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch dessen unterirdische Wasservorräte und Flüsse. Damals wollte der ägyptische Staatschef Nasser die jüdischen Erzfeinde austrocknen. Israel schaffte sich den Zugriff auf das wertvolle Nass mit Gewalt &#8211; Blut für Wasser. Nicht auszuschließen, dass der Kampf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Blut für Wasser - Doku" link="http://www.spotting.at/blut-fur-wasser-doku"><p>Wasser ist im Nahostkonflikt zum politischen Faustpfand geworden: Im Sechs-Tage-Krieg 1967 eroberten die Israelis nicht nur das Westjordanland, sondern auch dessen unterirdische Wasservorräte und Flüsse. Damals wollte der ägyptische Staatschef Nasser die jüdischen Erzfeinde austrocknen. Israel schaffte sich den Zugriff auf das wertvolle Nass mit Gewalt &#8211; Blut für Wasser. Nicht auszuschließen, dass der Kampf ums Wasser in absehbarer Zeit zu einem neuen Krieg führt.</p>
<p>Dokumentation, Deutschland 2003, Erstausstrahlung Von: Rolf Pflücke.</p>
<p>In der von Trockenheit und Wüstenbildung bedrohten Region leben 13 Millionen Menschen; das Frischwasser reicht aber nur für fünf Millionen. Während sich Israel im Friedensvertrag mit Jordanien 1994 zu einem Kompromiss in der Frage der Wassernutzung durchrang, streitet es mit den Palästinensern gleichsam um jeden Tropfen. Der Film führt vom Oberlauf des Jordan über den See Genezareth &#8211; Israels &#8220;Wassertank&#8221; &#8211; zu den dauerberieselten Feldern der Kibuzzim. Dort werden mit unglaublicher Wasserverschwendung Grapefruits gezüchtet, die weit billiger importiert werden könnten. Im Westjordanland stehen sich palästinensische Bauern und jüdische Siedler im Streit ums tägliche Wasser unversöhnlich gegenüber. In Ein Boqeq am Toten Meer und am Rand der Wüste schießen Hoteltürme in den Himmel, in deren Lobbys Touristen zwischen Kaskaden und Pools flanieren. In Bethlehem dürsten gleichzeitig Kinder, warten Palästinenserinnen geduldig auf Zisternenwagen, die das tägliche Frischwasser verkaufen. Israelische Wissenschaftler warnen vor den Folgen dieser verhängnisvollen Verteilungspolitik. Denn von den zwei Milliarden Kubikmetern Wasser, die Israel jährlich verbraucht, stammt nur ein gutes Drittel aus dem eigenen Territorium. Die arabischen Staaten werden nervös, wenn sie beobachten, wie sich die Türkei als einziger muslimischer Staat immer enger mit Israel verbündet. Vor kurzem wurde die &#8220;Allianz von Demokratien&#8221; (Sharon) durch einen zehnjährigen Kauf- und Liefervertrag von türkischem Süßwasser gefestigt. Ein politischer Präzedenzfall. Erstmals wird der Rohstoff Wasser zwischenstaatlich kommerziell gehandelt. Die Türkei bezeichnet diese Maßnahme als &#8220;Friedensbrücke&#8221;, Israel hat das Wasser als &#8220;strategisches Gut&#8221; deklariert. Für Israel ist dies tatsächlich ein strategischer Deal. Mit demselben Kostenaufwand könnte das Land eigentlich Trinkwasser aus seinen Meerentsalzungsanlagen gewinnen. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=sPmCaJrHsl4">YouTube</a> übernommen).</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: ca. 46 Min.<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=C594CFE43B76FB5A">YouTube</a></p>
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		<title>Die Alternative Bio Plastik &#8211; Newton</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 20:45:40 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die gigantischen Mengen an Plastik und Kunststoff stören das ökologische Gleichgewicht und natürliche Kreisläufe unwiederbringlich. Forderung der Gegenwart sind somit kompostierbare Kunststoffe. Österreichischen Forschern ist es gelungen, Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zu erzeugen, die mitunter bessere Eigenschaften aufweisen als Plastik aus Erdöl. Sie erzeugen abbaubares Plastik, das aus Stärke, Zucker oder Milchsäurebakterien. Da jedoch auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Die Alternative Bio Plastik - Newton" link="http://www.spotting.at/die-alternative-bio-plastik-newton"><p>Die gigantischen Mengen an Plastik und Kunststoff stören das ökologische Gleichgewicht und natürliche Kreisläufe unwiederbringlich. Forderung der Gegenwart sind somit kompostierbare Kunststoffe. Österreichischen Forschern ist es gelungen, Kunststoffe aus nachwachsenden Rohstoffen zu erzeugen, die mitunter bessere Eigenschaften aufweisen als Plastik aus Erdöl. Sie erzeugen abbaubares Plastik, das aus Stärke, Zucker oder Milchsäurebakterien. Da jedoch auch diese Rohstoffe nicht umsonst sind, laufen zurzeit Forschungsprojekte an der TU Graz, in denen versucht wird, Abfallprodukte aus der Landwirtschaft oder Fleischindustrie als &#8220;Bioplastikerzeuger&#8221; einzusetzen.</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Länge: 6:16 Min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=I_39zZjEw7s">YouTube</a></p>
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		<title>Newton &#8211; Plastik in den Weltmeeren</title>
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		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 18:30:34 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Forscher entdecken nach und nach die Ausmaße einer gigantischen Müllhalde aus Kunststoffrückständen im Pazifik zwischen Japan und Nordamerika. Etwa 2.500 Kilometer soll der &#8220;Great Garbage Patch&#8221; im Durchmesser haben und das Meer auf eine Tiefe von bis zu 200 Metern mit Kunststoffresten verschmutzen. Die Plastikrückstände haben bereits schwere Auswirkungen auf die Meeresbiologie. Die Forscherteams sind [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Newton - Plastik in den Weltmeeren" link="http://www.spotting.at/newton-plastik-in-den-weltmeeren"><p>Forscher entdecken nach und nach die Ausmaße einer gigantischen Müllhalde aus Kunststoffrückständen im Pazifik zwischen Japan und Nordamerika. Etwa 2.500 Kilometer soll der &#8220;Great Garbage Patch&#8221; im Durchmesser haben und das Meer auf eine Tiefe von bis zu 200 Metern mit Kunststoffresten verschmutzen. Die Plastikrückstände haben bereits schwere Auswirkungen auf die Meeresbiologie. Die Forscherteams sind sich nicht einig, ob der Schaden noch rückgängig gemacht werden kann. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o3KwlnTPrKI">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 7:25 Min.<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=o3KwlnTPrKI">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>(R)evolution 2012</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Dec 2011 18:10:32 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Mit diesem Film hat der Biophysiker Dieter Broers die öffentliche Diskussion über das Thema Weltuntergang ins Rollen gebracht indem er sich mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Recherchen dramatischen Fragen unserer Zeit zuwendet. Sein faszinierender Gedankenansatz gibt Perspektive und Hoffnung für die nahe Zukunft und weist einen Weg durch den verwirrenden Gedanken-Dschungel der vielen Denkrichtungen im Zusammenhang mit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="(R)evolution 2012" link="http://www.spotting.at/revolution-2012"><p>Mit diesem Film hat der Biophysiker Dieter Broers die öffentliche Diskussion über das Thema Weltuntergang ins Rollen gebracht indem er sich mit unterschiedlichen wissenschaftlichen Recherchen dramatischen Fragen unserer Zeit zuwendet. Sein faszinierender Gedankenansatz gibt Perspektive und Hoffnung für die nahe Zukunft und weist einen Weg durch den verwirrenden Gedanken-Dschungel der vielen Denkrichtungen im Zusammenhang mit dem Thema 2012. Im Stil eines Science-Fiction werden Ergebnisse und Gedanken von Wissenschaftlern und Forschern beschrieben, die sich im Spannungsfeld zwischen uralten Mythen und moderner Wissenschaft über die Zusammenhänge zwischen Geist und Materie und deren Konsequenzen für unser Weltbild beschäftigen. (Infotext von <a href="http://youtu.be/jPQofrGo8YM">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 1:32:58<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/jPQofrGo8YM">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Die letzte Ernte &#8211; Obstbauern in Österreich</title>
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		<pubDate>Mon, 12 Dec 2011 19:23:54 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Helmut Weber gehörte bis zum heurigen Frühjahr zu den Großen unter den steirischen Apfelbauern. Dann hat er begonnen seine Bäume auszureißen, nicht weil die Pflanzen krank gewesen wären, sondern weil er schon seit Jahren mit seinen Äpfeln keinen Gewinn mehr macht. Robert Gordon ist der Frage nachgegangen, warum heimische Bauern am Obst, das wir im [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Die letzte Ernte - Obstbauern in Österreich" link="http://www.spotting.at/die-letzte-ernte-obstbauern-in-osterreich"><p>Helmut Weber gehörte bis zum heurigen Frühjahr zu den Großen unter den steirischen Apfelbauern. Dann hat er begonnen seine Bäume auszureißen, nicht weil die Pflanzen krank gewesen wären, sondern weil er schon seit Jahren mit seinen Äpfeln keinen Gewinn mehr macht. Robert Gordon ist der Frage nachgegangen, warum heimische Bauern am Obst, das wir im Geschäft teuer bezahlen, fast nichts verdienen.<br />
Quelle: ORF (Infotext von <a href="http://youtu.be/589U7ZGtitA">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 33:45<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/589U7ZGtitA">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Der Pakt mit dem Panda &#8211; Was uns der WWF verschweigt</title>
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		<pubDate>Fri, 09 Dec 2011 15:06:13 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik &#8211; der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden. Info Rund 423.000 Menschen spenden regelmäßig Geld für die deutsche Sektion des WWF. Laut Jahresbericht 2009 kamen so 24,2 Millionen Euro [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Der Pakt mit dem Panda - Was uns der WWF verschweigt" link="http://www.spotting.at/der-pakt-mit-dem-panda-was-uns-der-wwf-verschweigt"><p>Zu große Industrienähe und sogar Sympathie für Gentechnik &#8211; der WWF muss sich nach einer TV-Dokumentation mit schweren Vorwürfen auseinandersetzen. Mühevoll versuchen die Umweltschützer, ihren Ruf zu retten. Denn die Organisation lebt von Spenden.<br />
Info</p>
<p>Rund 423.000 Menschen spenden regelmäßig Geld für die deutsche Sektion des WWF. Laut Jahresbericht 2009 kamen so 24,2 Millionen Euro zusammen. Und zumindest diesen Unterstützern muss die Umweltschutzorganisation mit dem Panda im Logo derzeit einiges erklären. Schuld daran ist ein Dokumentarfilm, den die ARD am späten Mittwochabend ausgestrahlt hat.</p>
<p>&#8221; Pakt mit dem Panda &#8211; was uns der WWF verschweigt&#8221; heißt das Werk des dreifach Grimme-Preis-gekrönten Filmemachers Wilfried Huismann. Der Film greift die Umweltschützer wegen vermeintlicher Nähe vor allem zur Agrarindustrie scharf an. Bei Reisen nach Indonesien, Indien, Argentinien und die USA hat Huismann höchst beunruhigende Bilder zusammengetragen. Sie zeigen zwangsumgesiedelte Naturvölker, durch Palmenplantagen ersetzte Urwälder, von Ökotouristen gestörte Tiger, Soja-Monokulturen bis zum Horizont &#8211; und all das vermeintlich mit dem Segen der Umweltschützer.</p>
<p>&#8220;Die Erde wird vom Agro-Business aufgeteilt &#8211; und der WWF ist mit von der Partie&#8221;, heißt es im Film. Die Kritik macht sich unter anderem daran fest, dass der WWF zusammen mit großen Agrarkonzernen wie Monsanto an sogenannten Runden Tischen für Soja- (RTRS) und Palmölproduzenten (RSPO) sitzt. Multinationale Industrieriesen könnten sich so selbst bei zweifelhaften Praktiken des Wohlwollens der Umweltschützer sicher sein. Doch damit nicht genug. Die Organisation setze sich auch für die großflächige Verbreitung von genverändertem Saatgut ein: &#8220;Der Panda hat sich mit der Gentechnikindustrie verbündet. Nur merken soll es keiner.&#8221;</p>
<p>&#8220;Das Vertrauen ist auf alle Fälle weg&#8221;</p>
<p>Für die Umweltschützer ist der Film ein PR-Desaster. &#8220;Das Vertrauen ist auf alle Fälle weg. Wer weiß, wo unsere Spendengelder beim WWF versickern&#8221;, beklagt ein Nutzer im eilig eingerichteten Diskussionsforum auf der Web-Seite der Organisation. &#8220;Meine Tochter hat die Young-Panda-Poster schon abgehängt&#8221;, berichtet ein anderer. Der WWF fühlt sich freilich zu Unrecht an den Pranger gestellt. &#8220;Wir haben kein Problem, uns sachlicher Kritik zu stellen&#8221;, sagt Eberhard Brandes, Vorstand von WWF Deutschland, im Gespräch mit SPIEGEL ONLINE. Angesprochen auf den Huismann-Film bemüht er sich bewusst um diplomatische Formulierungen. Er sei &#8220;erstaunt&#8221; über die &#8220;ideologisierte Reportage&#8221; voller &#8220;falscher Behauptungen&#8221;, sagt Brandes.</p>
<p>Beim WWF legt man Wert darauf, dass man nicht juristisch gegen den Film vorgegangen sei. Der WDR, der den Film für die ARD produziert hat, bestätigt das auf Anfrage. Allerdings habe der Sender mehrere Änderungen in der Presseankündigung der Dokumentation vornehmen und entsprechende Unterlassungserklärungen abgeben müssen. Mit einem eigenen Twitter-Account, einem Live-Chat und einem siebenseitigen &#8221; Faktencheck&#8221; auf seiner Web-Seite versucht der WWF nun, seine Sicht auf die Dinge darzustellen. Rund zwei Dutzend Einzelpunkte aus dem Film werden abgearbeitet. Das Dokument landete jedoch erst zwölf Stunden nach der Ausstrahlung im Netz. Manch einem mag das zu lang erscheinen.</p>
<p>Zu erklären gibt es durchaus einiges: So macht eine deutsche WWF-Mitarbeiterin bei einem Interview im Film alles andere als eine gute Figur. Gefragt nach den Erfolgen ihrer Organisation kommt sie gehörig ins Schwimmen. Bei der Diskussion um Gentechnik schweigt sie ganz. Beim WWF heißt es, die Frau sei zum Zeitpunkt des Interviews erst ganz neu an Bord gewesen. Vorher arbeitete sie &#8211; das mag zumindest manchem pikant erscheinen &#8211; beim Bundesverband der Deutschen Bioethanolwirtschaft.</p>
<p>Außerdem macht ein amerikanischer WWF-Vertreter unverhohlen Front für Gen-Saatgut &#8211; obwohl die Organisation laut &#8220;Faktencheck&#8221; eine klare Linie hat: &#8220;Wir lehnen Gentechnik ab.&#8221; Der Amerikaner habe eine &#8220;einzelne Außenseitermeinung&#8221; geäußert&#8221;, wiegelt der WWF ab. In Länderorganisationen gebe es eben &#8220;Mitarbeiter, deren Meinung sich nicht mit der offiziellen WWF-Position deckt&#8221;.</p>
<p>Diskussion um Nähe zur Industrie</p>
<p>Den von Huismann pointiert formulierten Vorwurf der Industrienähe hat man beim WWF über die Jahre immer wieder hören müssen. Die Organisation setzt auf Kooperationen, so prangt etwa das WWF-Logo auf einem Joghurtbecher von Danone, der aus Biokunststoff hergestellt wird.</p>
<p>Bei Greenpeace etwa kultiviert man einen anderen Stil. Hier ließ sich der Chef der Organisation, Kumi Naidoo, unlängst auf einer Grönländischen Ölplattform festnehmen. Bei WWF diskutiert man stattdessen lieber mit den Umweltsündern. &#8220;Wir sind zu der Überzeugung gekommen, dass wir es ohne eine Beteiligung der Unternehmen nicht schaffen werden&#8221;, sagt WWF-Vorstand Brandes.</p>
<p>Eine repräsentative Emnid-Umfrage habe erst unlängst ergeben, dass drei Viertel der befragten Deutschen kein Problem mit Industrie-Kooperationen des WWF habe. Unter strengen Regeln, setzt Brandes nach. So nehme sich der WWF das Recht, sich bei Problemen jederzeit aus Gemeinschaftsprojekten zurückzuziehen.</p>
<p>Tatsache ist: Im Gegensatz zu manch anderer Umweltschutzorganisation nimmt der WWF auch Geld aus der Wirtschaft an. So haben Kooperationspartner im Jahr 2009 insgesamt 3,1 Millionen Euro an die deutsche Sektion gezahlt. Dazu kamen Firmenspenden in Höhe von 613.000 Euro. Doch wichtiger waren immer die Spenden von Privatpersonen &#8211; und die könnten allergisch auf die Vorwürfe im Film reagieren.</p>
<p>Werden dem WWF durch die Dokumentation also auf breiter Front diese Spender abhanden kommen? Vermutlich nicht, denn Geldgeber für die vermeintlich gute Sache sind tendenziell treu. &#8220;Negativnachrichten manifestieren eher Vorurteile, die es unter Nichtspendern gibt, als dass sie Spender verunsichern&#8221;, sagt Burkhard Wilke vom Deutschen Zentralinstitut für soziale Fragen. Das DZI verteilt ein Gütesiegel für Organisationen. Der WWF trägt es nicht &#8211; weil er sich nicht darum bemüht hat. &#8220;Insgesamt muss sehr viel zusammenkommen, damit eine Organisation in eine Glaubwürdigkeitskrise gerät&#8221;, erklärt Wilke.</p>
<p>Die deutsche Sektion von Unicef hat das erlebt, nachdem es 2008 einen offenen Kampf im Vorstand gegeben hatte. Hintergrund waren unter anderem umstrittene Provisionszahlungen an Spendenwerber. Im Zuge der Angelegenheit ging auch das DZI-Gütesiegel verloren. Doch 80 Prozent der Dauerspender standen zu ihrer Organisation. Beim WWF wird man auf deutlich mehr Unterstützung hoffen. (Infotext von <a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/0,1518,770184,00.html">http://www.spiegel.de</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 43:34<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/WvI0XxeFPcY">YouTube</a></p>
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		<title>Tatort Regenwald &#8211; Undercover gegen die Holzmafia</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 15:24:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Immer mehr Wälder gerade seltener Holzarten fallen illegalen Rodungen zum Opfer, und mit den Wäldern verlieren auch seltene Tiere ihren Lebensraum. Die Dokumentation begleitet den Umweltaktivisten Alexander von Bismarck. Der Masoala Nationalpark auf der ostafrikanischen Insel Madagaskar ist die Heimat ganz außergewöhnlicher Arten, die sonst nirgends auf der Welt vorkommen. Doch deren Überleben ist durch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Tatort Regenwald - Undercover gegen die Holzmafia" link="http://www.spotting.at/tatort-regenwald-undercover-gegen-die-holzmafia"><p>Immer mehr Wälder gerade seltener Holzarten fallen illegalen Rodungen zum Opfer, und mit den Wäldern verlieren auch seltene Tiere ihren Lebensraum. Die Dokumentation begleitet den Umweltaktivisten Alexander von Bismarck. Der Masoala Nationalpark auf der ostafrikanischen Insel Madagaskar ist die Heimat ganz außergewöhnlicher Arten, die sonst nirgends auf der Welt vorkommen. Doch deren Überleben ist durch massives, illegales Abholzen der Wälder bedroht. Besonders betroffen sind Palisander, Eben- und Rosenholz. Ein Großteil des Holzes gelangt nach China oder in die Europäische Union und wird dort zu Musikinstrumenten verarbeitet. Skrupellose Holzfäller agieren überall auf der Welt. Die zu erwirtschaftenden Gewinne sind äußerst lukrativ. Und so verwundert es nicht, dass der illegale Holzhandel inzwischen als eine der größten Einnahmequellen der Mafia weltweit gilt. Doch es drohen nicht nur seltene Holzarten für immer zu verschwinden. Illegales Holz ist häufig auch “blutiges Holz”. Die Rodung bedroht seltene Tiere, die den illegalen Holzfällern zum Opfer fallen, in dem diese ihnen den natürlichen Lebensraum nehmen.</p>
<p>Umweltschützern gelingt es nicht oft, die Verantwortlichen für den fortschreitenden Raubbau am Regenwald in flagranti zu ertappen. Doch verdeckte Ermittler einer kleinen Naturschutzgruppe sind jetzt den Holzräubern auf der Spur. Als Umweltspion hat Alexander von Bismarck dem internationalen Holzschmuggel den Kampf angesagt. Mit versteckten Kameras sichert er Beweise, trifft unter falscher Identität Holzfäller und Mafiabosse und kämpft so gegen die skrupellose Plünderung der Regenwälder. Seine Aktionen decken die gesamte Lieferkette auf, enttarnen Importeure wie Händler. Und er hat Erfolg. Durch seine Aufnahmen konnte er die Verantwortlichen in den USA überzeugen, dass es Gesetze gegen die Einfuhr bestimmter Holzarten geben muss. Nun setzt er sich dafür ein, dass die Mittäter in Amerika und Europa auch bestraft werden.</p>
<p>Thema: Tatort Regenwald</p>
<p>Weltweit sind bereits vier Fünftel der großen Urwälder durch Brandrodung und illegalen Kahlschlag zerstört. Dem kläglichen Rest droht dasselbe Schicksal, denn der illegale Holzhandel ist die zweitgrößte Einnahmequelle der global operierenden Mafia neben Waffen- und Drogenhandel. In zwei Dokumentationen wird der Weg illegal geschlagenen Holzes aufgedeckt, vom Urwald bis hin zum Händler. Gleichzeitig wird gezeigt, wer die Hintermänner dieses skrupellosen Millionengeschäfts sind. Außerdem dokumentiert der zweite Beitrag des Abends, wie Profit, Forstwirtschaft und Naturschutz miteinander vereinbar sind.</p>
<p>Was unterscheidet “sauberes” Holz von “blutigem” Holz? Diese Frage wollen die beiden Dokumentationen des ARTE-Themenabends beantworten. Der erste Beitrag führt in den Masoala Nationalpark auf der ostafrikanischen Insel Madagaskar. Hier fallen ganze Wälder verschiedener inzwischen selten gewordener Edelhölzer illegaler Abholzung zum Opfer, und mit ihnen geht auch der Lebensraum seltener Tiere verloren. Die Dokumentation verfolgt den Weg des illegal geschlagenen Holzes nach China und Europa. Dort wird es von skrupellosen Geschäftemachern an Instrumentenbauer verkauft. Der zweite Beitrag des aufschlussreichen Themenabends führt den Zuschauer in die Republik Kongo. Hier leben die letzten Flachlandgorillas der Welt. Ihr Bestand ist nur dadurch gesichert, dass die Rodung des Regenwaldes unter kontrollierten Bedingungen stattfindet. Dass das gelingt, beweist, dass sich Naturschutz und gewinnbringende Forstwirtschaft nicht unbedingt im Widerspruch befinden müssen. (Infotext von <a href="http://doku.me/tatort-regenwald-undercover-gegen-die-holzmafia/">doku.me</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 52:55<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/QdD7Y4Bqm5Y">YouTube</a></p>
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		<title>Der Kaiserkanal in China</title>
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		<pubDate>Thu, 08 Dec 2011 11:43:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Kaiserkanal ist die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt. Mit einer Länge von mehr als 1800 Kilometer und einer Breite von bis zu 40 Meter verband er den Norden Chinas (Tianjin) mit dem fruchtbaren Mündungsgebiet des Jangtsekiang (Hangzhou). Er überwand einen Höhenunterschied von 42 Metern, war 3 bis 9 Meter tief und gilt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Der Kaiserkanal in China" link="http://www.spotting.at/der-kaiserkanal-in-china"><p>Der Kaiserkanal ist die längste von Menschen geschaffene Wasserstraße der Welt. Mit einer Länge von mehr als 1800 Kilometer und einer Breite von bis zu 40 Meter verband er den Norden Chinas (Tianjin) mit dem fruchtbaren Mündungsgebiet des Jangtsekiang (Hangzhou). Er überwand einen Höhenunterschied von 42 Metern, war 3 bis 9 Meter tief und gilt als das Meisterwerk der Wasserbaukunst im alten China.</p>
<p>Einzelne Teile des Kanals entstanden schon vor mehr als 2.400 Jahren (Ende der Frühlings- und Herbstannalen im Staat Wu), so der Han-Kanal. Die erste künstliche Wasserstraße Chinas soll der aus dem 6. bis 4. Jahrhundert v. Chr. stammende Hong-Gou-Kanal gewesen sein. Zur Qin- und Han-Zeit wurden verschiedene Kanalprojekte in Angriff genommen, sowohl im Interesse des Transportes als auch der Bewässerung.</p>
<p>Zwischen 584 und 610 ließen die Sui-Kaiser (hauptsächlich Yangdi) ein Kanalnetz ausbauen, was die Hauptstädte am Huanghe und Weihe mit dem Unterlauf des Jangtsekiang und mit Hangzhou im Süden sowie mit der Region beim heutigen Peking im Norden verband. Kaiser Yangdi selbst fuhr 605 mit einer 65 Meilen langen Flotte von Luoyang hinunter nach Jiangdu (Yangzhou), so dass die Preise für Lebensmittel entlang seines Weges hochschnellten.</p>
<p>Konkret verband der Guangtongqu die Hauptstadt Chang&#8217;an 584 mit dem Weihe und Huanghe, der Tongjiqu (auch: Bianhe) verband 605 die Gegend um Luoyang mit dem Unterlauf des Huaihe. Von dort verband der Shanyangdu 606 das heutige Huai&#8217;an mit dem Yangzi bei Yangzhou, während der Jiangnanhe dann 610 noch Hangzhou anband. Im Norden stellte der 608/09 gebaute Yongjiqu die Verbindung der Hauptstädte mit der Region um Peking dar. Zur Tang-Zeit kamen noch einige Erweiterungen hinzu, zum Beispiel der Guangjiqu bei Huai&#8217;an 742.</p>
<p>Parallel zu den Kanälen wurden Straßen gebaut und es wurden in regelmäßigen Abständen Relaisstationen errichtet, da Umladungen nie zu vermeiden waren. In der Nähe der damaligen Hauptstädte Luoyang und Chang&#8217;an nahmen riesige Speicher die Warenströme auf. Ein großer Teil der in den Norden verschifften Güter war Seide, Getreide und später Reis.</p>
<p>Neben der Funktion als Versorgungs- und Handelsweg kam dem Kanal auch eine besondere strategische Bedeutung für Truppen- und Nachschubtransporte zu. Zur späten Tang-Zeit und danach war daher beispielsweise in Xuzhou eine starke Garnison positioniert, welche die örtlichen Militärbefehlshaber von einer Einflussnahme zuungunsten der Dynastie abhalten sollte.</p>
<p>Mit der Erfindung der Schiffsschleuse durch Qiao Weiyue 984 wurden die Kanäle sukzessive damit ausgerüstet. Vorher wurden Höhengefälle (höchster Punkt des Kaiserkanals: 42 Meter über dem Meeresspiegel) durch Rutschbahnen oder Rampen überwunden, was die Schiffe wiederholt zum Teil absichtlich beschädigte und zum Diebstahl der Ladung führte. Bei Trockenheit musste man den Betrieb der Rutschbahnen zudem sehr einschränken.</p>
<p>Als im 13. Jahrhundert die Yuan-Dynastie ihre neue Hauptstadt Dadu im Gebiet des heutigen Peking gründete, wurde der Kaiserkanal bis dorthin verlängert und teilweise neu trassiert (Tonghui-Kanal, Huitong-Kanal 1289). Die alte Route war für die neuen Erfordernisse zu lang und längst nicht mehr ausreichend schiffbar gewesen. Parallel dazu benutzte man seit den 1280ern den Seeweg, um die Hauptstadt bzw. den Norden zu versorgen.</p>
<p>Für mehr als 600 Jahre war der Kanal für Peking die wichtigste Versorgungsader mit Getreide (vor allem Reis), aber auch mit Seide und anderen Handelsgütern. Der größte Teil des für den Bau der Verbotenen Stadt benötigten Holzes wurde auf dem Kanal herbeigeschafft.</p>
<p>Nachdem im Jahre 1855 der Gelbe Fluss seinen Lauf nach Süden verlegt hatte, war der Kanal nicht mehr durchgehend schiffbar und verlor dadurch an Bedeutung. Die Abschaffung des Naturalsteuersystems im Jahre 1901 hatte einen deutlichen Rückgang des Transportvolumens und einen weiteren Bedeutungsverlust zur Folge. Zudem hatte die Kanalschifffahrt mit der Shandong-Eisenbahn-Linie ernsthafte Konkurrenz bekommen.</p>
<p>Nach der Gründung der Volksrepublik China im Jahre 1949 setzte man den Kaiserkanal teilweise wieder instand, so dass er heute als regionaler Schifffahrtsweg und auch als Bewässerungskanal genutzt werden kann. Aufgrund des saisonalen Wassermangels im Norden Chinas und der dadurch eingeschränkten Schiffbarkeit spielt er allerdings keine überregionale Rolle mehr. (Infotext von <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kaiserkanal">wikipedia.org</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 43:13<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/swxPKy6HjY4">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Strom ohne Atom &#8211; Wie wir den Ausstieg schaffen</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:40:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Strom ohne Atom - Wie wir den Ausstieg schaffen" link="http://www.spotting.at/strom-ohne-atom-wie-wir-den-ausstieg-schaffen"><p>So viel Energie steckte noch nie in der Diskussion um die Zukunft. Die Frage ist nicht mehr, ob wir die Atomkraftwerke abschalten können, sondern wie und wie schnell. 2022, 2020? Oder gar 2015, wie Gutachten renommierter Experten nahelegen. Prof. Olav Hohmeyer vom Zentrum für nachhaltige Energiesysteme in Flensburg ist sicher, dass bereits ab Anfang 2015 Deutschland zu jedem Zeitpunkt ohne Atomstrom versorgt werden kann, auch ohne Zukäufe aus dem Ausland. Es gebe keine regionalen Versorgungsengpässe und auch zu Zeiten der Jahreshöchstlast &#8211; meist einem Abend im Dezember &#8211; ist Strom für jeden Verbraucher in Deutschland gewährleistet. Die Kosten? Das Abschalten aller Atomkraftwerke in Deutschland wird den Durchschnittshaushalt allenfalls um einige Euro im Monat belasten. Für einen Zeitraum werden wir Kohle- und Gaskraftwerke vermehrt nutzen müssen, mit erhöhtem CO2-Ausstoß für einige Jahre. Danach wird die Klimabilanz aber wesentlich besser aussehen, als die Politik sie bisher geplant hat. Deutschland könnte spätestens 2050 seinen Strom komplett regenerativ herstellen. Mit politischer und gesellschaftlicher Bereitschaft ist dieses Ziel aber schon wesentlich früher zu erreichen. (Infotext von <a href="http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/799280_reportage-dokumentation/7398960_strom-ohne-atom-wie-wir-den-ausstieg-schaffen">dasErste.de</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 43:51<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/XpVpYRzkVsY">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Hunger und Wut</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 17:28:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Welthunger ist längst kein temporäres Problem mehr, sondern eine strukturelle Welternährungskrise. Sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung, die nur am Wohlergehen der Industrieländer orientiert war. Die Dokumentation beschreibt Mechanismen der globalen Wirtschaft, die es armen Ländern wie beispielsweise Ägypten, Bangladesch, Ecuador, China und Kenia erschweren, sich zu entwickeln. Ein Mitteleuropäer gibt rund 15 [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Hunger und Wut" link="http://www.spotting.at/hunger-und-wut"><p>Der Welthunger ist längst kein temporäres Problem mehr, sondern eine strukturelle Welternährungskrise. Sie ist das Ergebnis einer jahrelangen Entwicklung, die nur am Wohlergehen der Industrieländer orientiert war. Die Dokumentation beschreibt Mechanismen der globalen Wirtschaft, die es armen Ländern wie beispielsweise Ägypten, Bangladesch, Ecuador, China und Kenia erschweren, sich zu entwickeln. Ein Mitteleuropäer gibt rund 15 Prozent seines Einkommens für Nahrungsmittel aus. In Afrika, Asien und Lateinamerika müssen die Menschen bis zu 75 Prozent dafür aufwenden. Aber schon seit drei Jahren steigen die Preise für Weizen, Reis und Mais, und zwar drastisch. Die Gründe sind unter anderem in der Börsenspekulation mit Nahrungsmitteln zu sehen und auch in der steigenden Nachfrage wegen der Biotreibstoffe aus Agrarprodukten. Weltweit hungern über 920 Millionen Menschen. Seit Kurzem gehen sie auf die Straße, protestieren und plündern. Jahrelang wurde in der Welt still vor sich hin gehungert, leise gestorben &#8212; die Weltordnung wurde nicht gestört. Was ist bei dieser Hungersnot anders? Zum Beispiel, dass sich die Ernährungskrise nicht mehr nur auf die Armen beschränkt, sondern bis in die Mittelschichten reicht. Und das sind Menschen, die politisch interessiert und teilweise sogar organisiert sind. Die jetzt nicht nur der Hunger auf die Straße treibt, sondern vor allem ohnmächtige Wut und Zukunftsangst. Dabei ist das, was jetzt viele Länder der Erde erschüttert, kein plötzlicher Schicksalsschlag. Es ist das Ergebnis eines langen Entwicklungsprozesses, der nur auf das Wohlergehen der Industrienationen abzielt. Jahrelang sind zwar vollmundige Versprechen der reichen Länder gemacht worden, die Entwicklungshilfe wenigsten auf 0,7 Prozent des jeweiligen Bruttosozialproduktes anzuheben, geschehen aber ist nichts. Im Gegenteil: Viele Länder haben ihre Leistungen sogar noch gekürzt. Gleichzeitig sind über die Welthandelsabkommen die Regeln so verändert worden, dass viele Produkte aus Entwicklungsländern so gut wie keine Chance auf dem Weltmarkt haben. Und so muss derzeit der Agrosprit als Sündenbock herhalten, ein problematisches Produkt, mit dem aber Entwicklungsländer gutes Geld verdienen können. &#8220;Teller oder Tank?&#8221; lauten die Schlagzeilen. Doch diese Ursachenbehauptung greift viel zu kurz: Ein ganzes Bündel von Gründen lässt sich identifizieren. Missernten bedingt durch die Klimaveränderung, Bevölkerungswachstum, eine extrem gestiegene Fleischnachfrage, eine falsche Subventionspolitik und nicht zuletzt knallharte Rohstoffspekulanten, die auf steigende Lebensmittelpreise wetten. Bis zum Jahr 2015, so haben es die Vereinten Nationen in ihren Millenniumszielen festgeschrieben, soll die Zahl der Hungernden halbiert werden. Ein noch realistisches Ziel? Die Dokumentation beschreibt Prozesse und Strukturen der globalen Wirtschaft, vor allem der subventionierten und protegierten westlichen Landwirtschaft, die es armen Ländern Südamerikas, Afrikas und Asiens erschweren, sich zu entwickeln. In teilweise erschütternden Aufnahmen, wie in solchen, in denen Menschen in Manila im Müll der Fast-Food-Ketten nach verkaufbaren Resten suchen, berichtet Petra Schulz über Hunger und Wut der Ärmsten der Armen dieser Welt. Der Film belegt mit Berichten beispielsweise aus Ägypten, Bangladesch, Ecuador, China und Kenia, dass die Probleme in der Regel nicht &#8220;hausgemacht&#8221; sind. In Interviews kommen unter anderen der ehemalige Direktor des Umweltprogramms der Vereinten Nationen, Klaus Töpfer, der Staatssekretär im Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit, Erich Stather, und der Gründer der Verbraucherschutzorganisation &#8220;foodwatch&#8221;, Thilo Bode, zu Wort. Alle Experten kommen zu demselben Ergebnis: Die gegenwärtige Ernährungskrise ist alles andere als überraschend, sie hat sich seit Jahren aufgebaut und so abgezeichnet. (Infotext von <a href="http://youtu.be/oo3Ky-JVI9M">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 43:09<br />
Quelle: <a href="http://youtu.be/oo3Ky-JVI9M">YouTube</a></p>
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		<title>Das System Wiesenhof &#8211; Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und die Umwelt ausbeutet</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Nov 2011 16:56:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: &#8216;Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Das System Wiesenhof - Wie ein Geflügelkonzern Menschen, Tiere und die Umwelt ausbeutet" link="http://www.spotting.at/das-system-wiesenhof-wie-ein-geflugelkonzern-menschen-tiere-und-die-umwelt-ausbeutet"><p>Wenn es um Geflügel geht, denken die meisten an Wiesenhof. Dank der Werbung ist die Marke in ganz Deutschland bekannt. Der Konzern hinter Wiesenhof, die PHW-Gruppe, ist Marktführer, produziert mehr als 270 Millionen Hühner pro Jahr. Woche für Woche werden etwa 4,5 Millionen Hähnchen geschlachtet. Das Versprechen: &#8216;Wiesenhof setzt seit jeher besondere Maßstäbe in punkto Qualität, Sicherheit und Transparenz.&#8217; Top Qualität also zu einem günstigen Preis? Oder sieht die Wahrheit dahinter anders aus? Tierschützer kritisieren die Haltungsbedingungen, werfen dem Konzern Tierquälerei vor. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uDIqiN49bmA">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 28:52<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=uDIqiN49bmA">YouTube</a></p>
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		<title>Burnout &#8211; Der erschöpfte Planet</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Nov 2011 16:47:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ingo Schulze, Schriftsteller und Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2011, hat sich für seine Dokumentation, die Teil des Stadtschreiber-Literaturpreises ist, ein Thema vorgenommen, bei dem es um die große Formel der Fruchtbarkeit geht, um die Wiederentdeckung einer alten Ressource aus der Landwirtschaft. Schulze reist in die Amazonas-Region rund um die Urwaldmetropole Manaus, um ein scheinbares Wunder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Burnout - Der erschöpfte Planet" link="http://www.spotting.at/burnout-der-erschopfte-planet"><p>Ingo Schulze, Schriftsteller und Mainzer Stadtschreiber des Jahres 2011, hat sich für seine Dokumentation, die Teil des Stadtschreiber-Literaturpreises ist, ein Thema vorgenommen, bei dem es um die große Formel der Fruchtbarkeit geht, um die Wiederentdeckung einer alten Ressource aus der Landwirtschaft. Schulze reist in die Amazonas-Region rund um die Urwaldmetropole Manaus, um ein scheinbares Wunder zu besichtigen: die &#8220;Terra Preta&#8221;. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mya-lQlGFmY">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: 45min<br />
Quelle: YouTube</p>
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		<title>Chernobyl &#8211; Surviving the nuclear disaster</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 20:03:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[The Chernobyl Nuclear Disaster from the BBC documentary series, Surviving Disaster. This episode follows the accident as told by Valeri Legasov (played by Adrian Edmondson, in one of his more serious roles), the Russian scientist who was a key member of the Soviet government commission formed to investigate the causes of the catastrophe and to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Chernobyl - Surviving the nuclear disaster " link="http://www.spotting.at/chernobyl-surviving-the-nuclear-disaster"><p>The Chernobyl Nuclear Disaster from the BBC documentary series, Surviving Disaster. This episode follows the accident as told by Valeri Legasov (played by Adrian Edmondson, in one of his more serious roles), the Russian scientist who was a key member of the Soviet government commission formed to investigate the causes of the catastrophe and to plan the mitigation of its consequences. This is quite a chilling tale of events. Some of the documentary was filmed on location in the abandoned town of Pripyat and inside one of the remaining 3 (now closed) nuclear reactors located at Chernobyl. (Source: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AEC699E06B941589">YouTube</a>)</p>
<p>Genre: Documentary<br />
Lenght: 60 minutes<br />
Language: English<br />
Source: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=AEC699E06B941589">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Für Leib und Seele – Deutsche Mission am Viktoriasee</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 14:01:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slu</dc:creator>
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			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Für Leib und Seele – Deutsche Mission am Viktoriasee" link="http://www.spotting.at/fur-leib-und-seele-%e2%80%93-deutsche-mission-am-viktoriasee"><p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 60 min<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://fuerleibundseele.wordpress.com/film-ansehen/">Vimeo</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Geschäfte mit heißer Luft &#8211; Der Handel mit Treibhausgasen</title>
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		<pubDate>Wed, 10 Feb 2010 09:25:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Geschäfte mit heißer Luft? Handel mit Treibhausgasen? Gute Zeiten fürs Klima, sollte man meinen. Denn nach jahrelangen Verhandlungen hat sich die internationale Staatengemeinschaft verpflichtetet, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch das Kyoto-Protokoll hat der internationalen Investment- und Finanzbranche einen ganz neuen Markt eröffnet: das Geschäft mit so genannten Emissionszertifikaten. Im Auftrag von Banken und internationalen Unternehmensberatern [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Geschäfte mit heißer Luft - Der Handel mit Treibhausgasen" link="http://www.spotting.at/geschafte-mit-heiser-luft-der-handel-mit-treibhausgasen"><p>Geschäfte mit heißer Luft? Handel mit Treibhausgasen? Gute Zeiten fürs Klima, sollte man meinen. Denn nach jahrelangen Verhandlungen hat sich die internationale Staatengemeinschaft verpflichtetet, den CO2-Ausstoß zu reduzieren. Doch das Kyoto-Protokoll hat der internationalen Investment- und Finanzbranche einen ganz neuen Markt eröffnet: das Geschäft mit so genannten Emissionszertifikaten. Im Auftrag von Banken und internationalen Unternehmensberatern reisen Agenten mit Koffern voller Geld durch Länder wie Brasilien, Indien oder China. Dort suchen sie schwelende Mülldeponien, gefährliche Kohlegruben und stinkende Chemiefabriken. Denn hier, auf den “Müllkippen” der 3. Welt, können Klimagifte billig eingespart werden. Dafür gibt es Emissionsgutschriften, mit denen teure Klimaschutz-Investitionen in den eigenen Werken in Europa vermieden werden. Dokumentation von Cornelia Uebel und Yüksel Ugurlu (2009). (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tRnrfkbgGjI">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 43 Min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=tRnrfkbgGjI">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Earthlings</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Feb 2010 18:13:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[“Earthlings” ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. “nicht-menschlichen Versorgern”. Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix (”Gladiator”), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby. Der Film [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Earthlings" link="http://www.spotting.at/earthlings"><p>“Earthlings” ist eine Dokumentation in Spielfilmlänge über die absolute Abhängigkeit der Menschheit von Tieren (als Haustiere, Nahrung, Kleidung, zur Unterhaltung und in der wissenschaftlichen Forschung), veranschaulicht aber auch unsere Geringschätzung gegenüber diesen sog. “nicht-menschlichen Versorgern”. Sprecher des Films ist der Oscar-nominierte Joaquin Phoenix (”Gladiator”), die Filmmusik schrieb der mit Platin ausgezeichnete Künstler Moby.</p>
<p>Der Film bietet detaillierte Einblicke in Tierhandlungen, Welpen-Fabriken und Tierheime sowie Massentierhaltungen, den Leder- und Pelzhandel, die Sport- und Unterhaltungsindustrie und schließlich den medizinischen und wissenschaftlichen Beruf. “Earthlings” verwendet versteckte Kameras und vorher nicht gezeigtes Filmmaterial, um die täglichen Praktiken einiger der größten Industrien der Welt aufzuzeichnen, deren aller Profit vollständig auf Tieren beruht.</p>
<p>Kraftvoll, informativ und zum Nachdenken anregend, ist “Earthlings” mit Abstand die umfassendste jemals produzierte Dokumentation zum Verhältnis zwischen Natur, Tieren und menschlichen Wirtschaftsinteressen. Es existieren viele würdige Tierrechtsfilme, aber dieser Film geht über das Bisherige hinaus. “Earthlings” schreit danach, gesehen zu werden. Höchst empfehlenswert! Earthlings | Uncut Edition Deutsch.<br />
 (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Tszu9twyEEo">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 95 Min.<br />
Sprache: Englisch mit deutschem Untertitel<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=4335225EFEDFA1FC">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Lithium aus Bolivien</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 16:31:36 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ein sehr interessanter ORF &#8211; Weltjournal Bericht über die umstrittene Lithiumförderung in Bolivien. Genre: Bericht Länge: 8:42 Sprache: Deutsch Quelle: YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Lithium aus Bolivien" link="http://www.spotting.at/lithium-aus-bolivien"><p>Ein sehr interessanter ORF &#8211; Weltjournal Bericht über die umstrittene Lithiumförderung in Bolivien.</p>
<p>Genre: Bericht<br />
Länge: 8:42<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=42SLSRTS0Pg">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Todesstreifen am Himmel</title>
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		<pubDate>Sat, 06 Feb 2010 20:15:48 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Chemtrails sind gemäß einer Verschwörungstheorie Kondensstreifen, die neben kondensierten Flugzeugabgasen weitere, absichtlich zugesetzte Chemikalien enthalten sollen. Sie sollen sich von normalen Kondensstreifen vor allem durch ihre Langlebigkeit und flächige Ausbreitung unterscheiden. Die Existenz von Chemtrails wurde spätestens ab 1997 diskutiert. Die erste Veröffentlichung zu Chemtrails im deutschsprachigen Raum erschien mit dem Artikel „Die Zerstörung des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Todesstreifen am Himmel" link="http://www.spotting.at/todesstreifen-am-himmel"><p>Chemtrails sind gemäß einer Verschwörungstheorie Kondensstreifen, die neben kondensierten Flugzeugabgasen weitere, absichtlich zugesetzte Chemikalien enthalten sollen. Sie sollen sich von normalen Kondensstreifen vor allem durch ihre Langlebigkeit und flächige Ausbreitung unterscheiden.</p>
<p>Die Existenz von Chemtrails wurde spätestens ab 1997 diskutiert. Die erste Veröffentlichung zu Chemtrails im deutschsprachigen Raum erschien mit dem Artikel „Die Zerstörung des Himmels“ in der Zeitschrift Raum &amp; Zeit vom Januar 2004. Informationen zu Chemtrails kursierten aber bereits einige Jahre vorher auf einigen esoterischen Webseiten und in Internet-Foren.</p>
<p>Die Chemtrails fanden 2001 in den Vereinigten Staaten auch in einer Gesetzesvorlage, dem Space Preservation Act, Erwähnung, die dem Kongress durch den Politiker Dennis Kucinich erstmals vorgelegt wurde. Die Vorlage wurde abgelehnt, und Kucinich, der an der Ausarbeitung der Vorlage nicht direkt beteiligt war, äußerte später, dass er sich über die Erwähnung der Chemtrails nicht im Klaren war und er an diesem Thema nicht interessiert sei. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=mSOQ2cpk45c">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 40 min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=DB49363BD5DBC327">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Wahrheit? Alles Lüge! Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 17:45:05 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Ist die Welt, wie wir sie sehen, tatsächlich Realität oder nur ein Produkt unseres Gehirns? Was wäre, wenn das, was wir erleben, bloß eine individuelle Illusion ist? International renommierte Wissenschafter machen anhand anschaulicher Beispiele deutlich, wie leicht unsere Wahrnehmung &#8211; und damit unsere individuelle Realität &#8211; beeinflussbar ist. (Infotext von YouTube übernommen) Genre: Dokumentation Länge: [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Wahrheit? Alles Lüge! Wie das Gehirn Wirklichkeit konstruiert" link="http://www.spotting.at/wahrheit-alles-luge-wie-das-gehirn-wirklichkeit-konstruiert"><p>Ist die Welt, wie wir sie sehen, tatsächlich Realität oder nur ein Produkt unseres Gehirns? Was wäre, wenn das, was wir erleben, bloß eine individuelle Illusion ist? International renommierte Wissenschafter machen anhand anschaulicher Beispiele deutlich, wie leicht unsere Wahrnehmung &#8211; und damit unsere individuelle Realität &#8211; beeinflussbar ist. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Wl224WyYLgY&amp;feature=related">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 45min<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=A3CEFFD2A425D8BE">YouTube</a></p>
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		<title>Die Bio-Lüge</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 21:44:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Die Bio-Lüge der &#8220;Bio&#8221;-Kraftstoffe. Es beginnt mit dem Fällen der großen alten Bäume, den Merantis und den Ramin, dem kostbaren roten Tropenholz &#8211; es wird zu Gartenmöbeln oder Terrassenböden verarbeitet. Holz minderer Qualität ist Rohstoff für Einweg-Küchentücher und Billigstkopierpapier. In wenigen Stunden verändert sich das Land: der Millionen-Jahre alte Urwald verschwindet unter dem Ansturm der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Die Bio-Lüge" link="http://www.spotting.at/die-bio-luge"><p>Die Bio-Lüge der &#8220;Bio&#8221;-Kraftstoffe. Es beginnt mit dem Fällen der großen alten Bäume, den Merantis und den Ramin, dem kostbaren roten Tropenholz &#8211; es wird zu Gartenmöbeln oder Terrassenböden verarbeitet. Holz minderer Qualität ist Rohstoff für Einweg-Küchentücher und Billigstkopierpapier. In wenigen Stunden verändert sich das Land: der Millionen-Jahre alte Urwald verschwindet unter dem Ansturm der modernen Baumfäll- und Holzverarbeitungsmaschinen. Mit den Bäumen verschwindet die Artenvielfalt, und sie kehrt absolut endgültig nicht wieder zurück. Die Entwaldung schreitet in Indonesien so schnell fort wie in keinem anderen Land der Erde: alle 15 Sekunden verschwindet ein Waldstück in der Größe eines Fußballfeldes. Dann kommen noch die Feuer in der Trockenzeit, mit Absicht entfacht &#8211; sie brennen wochenlang und vernichten gewaltige Urwälder. Diese Brände und der damit verbundene gigantische Ausstoß an CO2 rücken Indonesien nach China und den USA an die dritte Stelle der größten &#8220;Produzenten&#8221; von Treibhausgasen in der Welt. An Stelle des Urwalds pflanzen Konzerne bombastische Monokulturen von Ölpalmen, ein Rohstoff um Treibstoff für Autos daraus zu destillieren &#8211; für die &#8220;Investoren&#8221; eine rentable Sache, auf kurze Sicht. (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vNS-jt912BA&amp;feature=PlayList&amp;p=FFED3FD8E6915CFD&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=73">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Länge: ca. 45 min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vNS-jt912BA&amp;feature=PlayList&amp;p=FFED3FD8E6915CFD&amp;playnext=1&amp;playnext_from=PL&amp;index=73">YouTube</a></p>
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		<title>We feed the World</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Jan 2010 09:32:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Lampy</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="We feed the World" link="http://www.spotting.at/we-feed-the-world"><p>Tag für Tag wird in Wien gleich viel Brot entsorgt, wie Graz verbraucht. Auf rund 350.000 Hektar, vor allem in Lateinamerika, werden Sojabohnen für die österreichische Viehwirtschaft angebaut, daneben hungert ein Viertel der einheimischen Bevölkerung. Jede Europäerin und jeder Europäer essen jährlich zehn Kilogramm künstlich bewässertes Treibhausgemüse aus Südspanien, wo deswegen die Wasserreserven knapp werden.</p>
<p>Mit WE FEED THE WORLD hat sich Erwin Wagenhofer auf die Spur unserer Lebensmittel gemacht. Sie hat ihn nach Frankreich, Spanien, Rumänien, in die Schweiz, nach Brasilien und zurück nach Österreich geführt.</p>
<p>Roter Faden ist ein Interview mit Jean Ziegler,<br />
UN-Sonderberichterstatter für das Recht auf Nahrung.</p>
<p>WE FEED THE WORLD ist ein Film über Ernährung und Globalisierung, Fischer und Bauern, Fernfahrer und Konzernlenker, Warenströme und Geldflüsse &#8211; ein Film über den Mangel im Überfluss. Er gibt in eindrucksvollen Bildern Einblick in die Produktion unserer Lebensmittel sowie erste Antworten auf die Frage, was der Hunger auf der Welt mit uns zu tun hat.</p>
<p>Zu Wort kommen neben Fischern, Bauern, Agronomen, Biologen und Jean Ziegler auch der Produktionsdirektor des weltgrößten Saatgutherstellers Pioneer sowie Peter Brabeck, Konzernchef von Nestlé International, dem größten Nahrungsmittelkonzern der Welt. (Quelle: <a href="http://www.we-feed-the-world.at/film.htm">we-feed-the-world.at</a>)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 95 Min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://video.google.com/videoplay?docid=-7738550412129841717#">video.google.com</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Plastik über alles &#8211; Eine Welt aus Plastik</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 23:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Diese preisgekrönte Dokumentation zeigt, das Plastikmüll eine wachsenden Gefahr ist, da er sich nicht wie organische Stoffe zersetzt, sondern unafhaltsam anwächst! Genre: Dokumentation Länge: ca. 1:30:00 Sprache: Deutsch Quelle: YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Plastik über alles - Eine Welt aus Plastik" link="http://www.spotting.at/plastik-uber-alles-eine-welt-aus-plastik"><p>Diese preisgekrönte Dokumentation zeigt, das Plastikmüll eine wachsenden Gefahr ist, da er sich nicht wie organische Stoffe zersetzt, sondern unafhaltsam anwächst!</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 1:30:00<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=wYPzHEZYrx0&amp;feature=player_embedded">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Weltjournal: Ghana &#8211; Schrottplatz für Europas Computer</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 09:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beitrag zum Weltjournal am 29.4.2009 auf ORF. Hier wird die Schattenseite unserer modernen Informationsgesellschaft gezeigt. (Infotext von YouTube übernommen) Genre: Reportage Länge: ca. 10 min. Sprache: Deutsch Quelle: YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Weltjournal: Ghana - Schrottplatz für Europas Computer" link="http://www.spotting.at/weltjournal-ghana-schrottplatz-fur-europas-computer"><p>Beitrag zum <a href="http://tv.orf.at/weltjournal/121246/story">Weltjournal</a> am 29.4.2009 auf ORF.<br />
Hier wird die Schattenseite unserer modernen Informationsgesellschaft gezeigt.<br />
(Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0LftLxL5dds">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Reportage<br />
Länge: ca. 10 min.<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=0LftLxL5dds">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Die Spritfresser &#8211; Warum sparsame Autos keine Chance haben</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Nov 2008 12:08:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Video aus der Reihe super Dokumentationen: Die Spritfresser -warum sparsame Autos keine Chance haben. Ein kritisches Video zum Autokaufverhalten der Deutschen. Warum haben spritsparende Autos keine Chance? weitere Dokumentationen und kritische Videos zum Thema Energie und Klimawandel findet ihr auf spotting.at Genre: Dokumentation Länge: 43:04 Sprache: Deutsch Quelle: GoogleVideo]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Die Spritfresser - Warum sparsame Autos keine Chance haben" link="http://www.spotting.at/eine-der-super-dokumentationen-die-spritfresser-warum-sparsame-autos-keine-chance-haben"><p>Ein Video aus der Reihe super Dokumentationen: Die Spritfresser -warum sparsame Autos keine Chance haben. Ein kritisches Video zum Autokaufverhalten der Deutschen. Warum haben spritsparende Autos keine Chance?</p>
<p>weitere Dokumentationen und kritische Videos zum Thema Energie und Klimawandel findet ihr auf spotting.at</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: 43:04<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-8234928369928334014&amp;hl=de">GoogleVideo</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 21:10:21 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Kritisches Video indem das IPCC renommierte Klimawissemschaftler mundtot macht. Report München ARD. Länge: 7:32 Genre: Video Sprache: Deutsch Quelle: YouTube]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="IPCC zensiert Klimawissenschaftler Klimaschwindel" link="http://www.spotting.at/ipcc-zensiert-klimawissenschaftler-klimaschwindel"><p>Kritisches Video indem das IPCC renommierte Klimawissemschaftler mundtot macht. Report München ARD.</p>
<p>Länge: 7:32<br />
Genre: Video<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://de.youtube.com/watch?v=wsaPBX2xnQY">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Wir kennen die Klima Lüge</title>
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		<pubDate>Fri, 14 Nov 2008 20:57:38 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[kritisches Video zum Thema Klimawandel. Wirft einen Schatten auf die Seriösität verschiedener Medien. Meinung zum Video auf YouTube: Die wollen uns alle verarschen. Pumpen jeden Tag 57.000.000 Tonnen giftige Aerosole (Gifgas, Bakterien, Viren usw.) in die Luft. Mit umgebauten Tankflugzeugen oder Verkehrsmaschien. Die 57 Milionen Tonnen werden konstant gehalten, um das Sonnenlicht zurück zu reflektieren. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Wir kennen die Klima Lüge" link="http://www.spotting.at/wir-kennen-die-klima-luge"><p>kritisches Video zum Thema Klimawandel. Wirft einen Schatten auf die Seriösität verschiedener Medien.</p>
<p>Meinung zum Video auf YouTube:<br />
Die wollen uns alle verarschen. Pumpen jeden Tag 57.000.000<br />
Tonnen giftige Aerosole (Gifgas, Bakterien, Viren usw.) in die Luft. Mit umgebauten Tankflugzeugen oder Verkehrsmaschien. Die 57 Milionen Tonnen werden konstant gehalten, um das Sonnenlicht zurück zu reflektieren. Deswegen sind wir geblendet draußen, ohne in die Sonne zu schauen. Chemtrails sind versuchter Totschlag, min. schwere Körperverletzung und von der Umwelt ganz zu schweigen.</p>
<p>Länge: 6:20<br />
Genre: Video<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://de.youtube.com/watch?v=AphLJBYDVsQ">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Rettung für Venedig</title>
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		<pubDate>Sun, 17 Apr 2011 20:43:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>slu</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Acqua Alta&#8221; &#8211; Hochwasser in Venedig. Touristen warten in Gummistiefeln über provisorische Holzstege, die Läden rund um den Markusplatz sind durch Sandsäcke geschützt. Venedig versinkt &#8211; jeden Winter ein Stück mehr. Mit unglaublichem Aufwand und technischer Innovation kämpfen die Venezianer schon seit Jahrzehnten gegen ihren Untergang. &#8220;Abenteuer Wissen&#8221; nimmt die Projekte zur Rettung der Lagunenstadt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Rettung für Venedig" link="http://www.spotting.at/rettung-fur-venedig"><p>&#8220;Acqua Alta&#8221; &#8211; Hochwasser in Venedig. Touristen warten in Gummistiefeln über provisorische Holzstege, die Läden rund um den Markusplatz sind durch Sandsäcke geschützt. Venedig versinkt &#8211; jeden Winter ein Stück mehr. Mit unglaublichem Aufwand und technischer Innovation kämpfen die Venezianer schon seit Jahrzehnten gegen ihren Untergang. &#8220;Abenteuer Wissen&#8221; nimmt die Projekte zur Rettung der Lagunenstadt unter die Lupe. MOSE soll Venedig künftig vor den zerstörerischen Hochwasserfluten schützen. MOSE steht für &#8220;Modulo sperimentale elettromeccanico&#8221; und ist das derzeit wohl aufwändigste Projekt moderner Wasseringenieurskunst. Die Idee: An den drei Eingängen zur Lagune werden riesige Stahlkaesten versenkt. Bei Hochwasser wird Luft in diese Kästen gepresst, künstliche Tore richten sich auf und Venedig soll so vom offenen Meer abgeriegelt werden. <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H14fiehbL6M&amp;feature=related">(Infotext von YouTube übernommen) </a></p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Sprache: Deutsch<br />
Länge: ca. 28 min.<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=H14fiehbL6M">YouTube</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Null Energie Haus</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 17:08:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Administrator</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein Haus welches nur mit Sonnenenergien betrieben wird ist nun Wirklichkeit geworden. Warmes Wasser und etliche elektrische Geräte zu betreiben sind kein Problem. Länge: 4:15 Genre: Video Sprache: Deutsch Quelle:http://de.youtube.com/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Das Null Energie Haus" link="http://www.spotting.at/das-null-energie-haus"><p>Ein Haus welches nur mit Sonnenenergien betrieben wird ist nun Wirklichkeit geworden. Warmes Wasser und etliche elektrische Geräte zu betreiben sind kein Problem.</p>
<p>Länge: 4:15<br />
Genre: Video<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle:<a href="http://de.youtube.com/watch?v=4WiFfxeS-nU">http://de.youtube.com/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Das Geheimniss des Wassers</title>
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		<pubDate>Sat, 19 Jul 2008 17:06:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>hansl</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wasser als Heilmittel? Wasser als Kraftgeber? Das Phänomen Wasser hat schon viele fasziniert, nun hat ZDF eine Dokumentation dem wichtigsten Element unserer Welt gewidmet. Das Ergebnis ist eine aufschlussreiche und gute Produktion über Wasser. Genre: Dokumentation Länge: 42:58 Sprache: Deutsch Quelle: http://video.google.de/]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Das Geheimniss des Wassers" link="http://www.spotting.at/das-geheimniss-des-wassers"><p>Wasser als Heilmittel? Wasser als Kraftgeber? Das Phänomen Wasser hat schon viele fasziniert, nun hat ZDF eine Dokumentation dem wichtigsten Element unserer Welt gewidmet. Das Ergebnis ist eine aufschlussreiche und gute Produktion über Wasser.</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: 42:58<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://video.google.de/videoplay?docid=-8740921443565739252&amp;q=Das+Geheimniss+des+Wassers&amp;ei=tcRrSPbOC5Sw2QKL8NCsCQ&amp;hl=de">http://video.google.de/</a></p>
</div>]]></content:encoded>
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		<title>Flaschenwahn statt Wasserhahn</title>
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		<pubDate>Thu, 07 Apr 2011 10:35:42 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Womit ist zu rechtfertigen, dass Einwohner der britischen Hauptstadt London in Flaschen abgefülltes Trinkwasser von den Fidschi-Inseln trinken, wenn gleichzeitig 35 Prozent der Fidschi-Insulaner keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben? Doch in Europa und auch in den USA ist Mineralwasser aus Flaschen so selbstverständlich geworden, dass dort zeitweilig das eigene hochwertige Leitungswasser fast in Vergessenheit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div class="vs-topic" topic="Flaschenwahn statt Wasserhahn" link="http://www.spotting.at/flaschenwahn-statt-wasserhahn"><p>Womit ist zu rechtfertigen, dass Einwohner der britischen Hauptstadt London in Flaschen abgefülltes Trinkwasser von den Fidschi-Inseln trinken, wenn gleichzeitig 35 Prozent der Fidschi-Insulaner keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben? Doch in Europa und auch in den USA ist Mineralwasser aus Flaschen so selbstverständlich geworden, dass dort zeitweilig das eigene hochwertige Leitungswasser fast in Vergessenheit gerät. Und das trotz des Wissens, das weltweit mehr als eine Milliarde Menschen keinen Zugang zu sauberem Trinkwasser haben.<br />
Das Geschäft mit dem abgefüllten Nass ist gigantisch. Schon jetzt werden Milliarden verdient, und für die kommenden Jahre erwartet die Branche enorme Steigerungsraten von über 30 Prozent. Doch der Schaden für die Umwelt ist verheerend. Rund um den Globus entstehen jährlich mehrere Hunderttausend Tonnen Kohlendioxid-Emissionen allein dadurch, dass das abgefüllte Wasser zu den Verbrauchern transportiert werden muss. Zusätzlich werden 1,5 Milliarden Barrel Rohöl benötigt, um all die Plastikflaschen zu produzieren. Und nur jede vierte Plastikflasche wird recycelt, der Rest belastet Böden und Gewässer für Jahrhunderte. Die Mineralwasser-Industrie boomt dennoch. Ist dies der Sieg des Marketings über den gesunden Menschenverstand? (Infotext von <a href="http://www.youtube.com/watch?v=Diw9dO2JolY">YouTube</a> übernommen)</p>
<p>Genre: Dokumentation<br />
Länge: ca. 27 min<br />
Sprache: Deutsch<br />
Quelle: <a href="http://www.youtube.com/view_play_list?p=D363773ECBE31D1C">YouTube</a></p>
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